Le site de Anne Givaudan et le Dr Antoine Achram
“Heute haben wir den 23. Dezember und ich bin begeistert… Der 21., dieser Tag des Übergangs zwischen zwei Zyklen von höchster Bedeutung, ist bestens abgelaufen und das bedeutet viel für mich.
Es bedeutet nämlich, dass innerhalb von einigen Tagen, einigen Stunden, sich das Bewusstsein und die Herzen einer genügend großen Anzahl von Menschen anderen Dimensionen geöffnet haben, sodass sich eine Wandlung vollziehen kann, ein Übergang von einem Zeitalter in ein anderes, ohne weitere Erschütterungen als die bereits bestehenden.
Das heißt nicht, wohlgemerkt, dass alles geritzt ist und dass sich die Welt von heute auf morgen wie durch Zauber verändern wird, sondern dass die Welt sich verändern wird weil wir verändert sind! Das heißt, dass unser Herz und unser Bewusstsein einen wesentlichen Platz in unserem Leben und in unseren Handlungen einnehmen werden, dass unsere Gedanken und unsere Handlungen eine andere Dimension annehmen werden.
Ich werde euch erzählen, was ich während dieses Übergangs erlebt habe, weil es vielleicht auch andere so erlebt haben: Wir waren etwa in hundert in Plazac in der Dordogne versammelt und haben das Kommen dieser neuen Ära bewusst und indem wir unsere Liebe für den Planeten Erde ausdrückten, gefeiert.
Am Ende unserer freudvollen Feiern habe ich Lichtpunkte gesehen, die von der Runde aufstiegen und sich sammelten, um in einen Raum aufzusteigen, den ich nicht sehen konnte, soweit war er entfernt. Wir waren glücklich und verspürten Lust, uns für jeden kommenden 21. Dezember zu verabreden, um den Jahrestag dieser Passage zu feiern.
In dieser Nacht vom 22. zum 23. Dezember habe ich mit folgender Frage meinen physischen Körper verlassen: Was ist also während dieses Übergangs passiert?
Da wurde ich von einem Lichtwirbel aufgesogen, der mich weit von unserem Planeten fortbrachte. Ich hatte dabei dieses Gefühl, sehr hoch aufzusteigen und gleichzeitig in einen schwindelerregenden Raum zu fallen. Danach wurde alles ruhig und vor meinen Augen sah ich den Planeten Erde. Er war derartig anders, als ich ihn während anderer außerkörperlichen Erfahrungen wahrgenommen hatte. Er war nicht mehr dieser von einem grauen Lichthof umgebene Körper, aus dem ein paar Lichtpunkte durchschimmerten… er war Licht geworden.
Kleine leuchtende Sterne umgaben die Erde, die nicht vom Kosmos kamen, sondern mit den Wesen auf der Erde verbunden waren, die den unendlichen Raum ihres Herzens geöffnet hatten.
Da wurde mir klar, dass ein gigantischer Tsunami stattgefunden hatte, eine unermessliche Welle, die die Erde mit ihrem Licht überflutet hatte und dass diese Welle nicht vom Weltraum kam, sondern von denjenigen, die die Erde bewohnten.
Ich verstand, dass die Menschen jetzt für einen neuen Abschnitt bereit waren und dass das Licht von diesem Moment an begonnen hatte, liebevoll die Schattenzonen zu durchdringen.
Ich wusste, dass der im Dienste des Lichts stehende Schatten nicht von heute auf morgen verschwinden würde, aber dass er weniger lebendig sein wird und seine Gegenwart von den Erdbewohnern schneller aufgespürt werden wird.
Ich sah nicht so sehr ein ´wir haben gewonnen´, sondern eben, dass es da gar keine Verlierer geben konnte.
Ich wünsche euch also allen einen wunderbaren Anfang unendlicher…“
Anne Givaudan
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